03 Mai 2013

Husam Spec Op

Meine große Liebe im neuen Buch sind Spec Op. Weniger, weil in der Kampagne nützlich wären, sondern viel mehr, weil man endlich Waffenbits mitliefert und sie auch im ITS spielbar sind.


Es gibt zwei Profile die ich spiele. In meinen Beispielen geh ich mal von 12XP aus die ich auch für sinnvoll halte.
 
Kampagnen SpecOp:
Durch den Cube ist er relativ robust, durch das Sniperrifle kann er auch in der DZ bleiben, der Ingenieur ist im Arsenal recht selten, der Hafza kann mit allem im Link und da machen sich Hacker so wie so gut und letzt endlich, neben Saladin hilft er auch den Lt. zu verbergen.


Im Turnier:
Die Offensivsau mit seiner ZombiDoc-Kombi kann Missionsziele einnehmen und schießt mit der Spitfire und BS 13 auch gut im Link und ohne.

19 April 2013

Königslothar II




Wikipulpia:
 
Geschichte:
Der Lothar III A-60, im Volksmund "Königslothar II" genannt, war die Weiterentwicklung des erfolgreichen schweren Artillerie-Läufers Lothar II. In Kooperation mit der inzwischen verstaatlichten Porsche  KG in Stuttgart, Siemens in Berlin und unter der Leitung einiger Ingenieure der Hydra-Regimente in Regensburg wurde 1947 eine Anpassung des bisherigen vierfüßigen Läuferkonzepts an die Bedingungen der Antarktis entwickelt. Dies war nötig, um die strategisch wichtigen Stützpunkte der Haunebu-Flugstaffeln vor einem erneuerten Invasionsversuch zu schützen. Ältere Artillerie-Kettenfahrzeuge und niedrig gebaute Läufer wurden zum Teil durch starke Schneeverwehungen völlig außer Gefecht gesetzt, sodass ein höher gebauter Torso die Mobilität und Kampfbereitschaft sicher stellen sollte. Am 5. Mai 1948 wurden die ersten 45 Läufer beim 3. Antarktiskorps in Dienst gestellt.

Entwurfsanalyse: 
Der Läufer war mit 2x30 Werferrohren bestückt, von denen aus 110kg schwere Raketen mit einer Maximalreichweite von 7850m abgeschossen werden konnten. Durch eine Seilwinde konnte ein 30er Magazin in weniger als 15min wiederbeladen werden. Außerdem befand sich noch ein Zwillingsmaschinengewehr zur Infanterieabwehr unter dem Rumpf. Sein unter dem Torso befindlicher VK-Reaktor leistete 2372 PS und beschleunigte das Gesamtgewicht von 71,2 t auf maximal 56 km/h

Effektivität:
Der Lothar III A-60 war zwar schwächer gepanzert als sein alliiertes Gegenstück, der Punisher M2A1 Howitzer, dafür aber auch wesentlich billiger in der Herstellung. Während des zweiten Invasionsversuchs der Alliierten im am 3. Juli 1949 unter der Führung von Captain Steve Rogers erwies sich der Lothar III im Kampf gegen amphibische Panzer und Läuferverbände, sowie gegen schwer gepanzerte Infanterieeinheinten erstaunlich präzise. Dennoch leitete diese Invasion das Ende des Antarktiskorps und des Königslothar II ein.

Schwächen:
Wie alle Kriegsmaschinen des Antarktiskorbs litt auch der Lothar III durch die starken Witterungsverhältnisse auf dem Kontinent unter Korrosionen an nichtbeweglichen Metallteilen. In Folge dessen mussten schon in den ersten zwei Jahren 14 Lothar III ausrangiert werden. Durch den nunmehr langanhaltenden Krieg wuchsen die Instandhaltungskosten ins unermessliche, so dass die Produktion 1950 auf direktem Befehl von Generalfeldmarschall Johan Schmidt eingestellt wurde. Insgesamt wurden 311 Lothar III A-60 Artillerie-Läufer zwischen 1948 und 1950 hergestellt.

27 Oktober 2012

Black Kunoichi

Mit eine der hässlichsten Figuren der ISC und für 30 Punkte bekommt man bessere.



Carmin Ronin

Ein fieses Ungetüm, das aber nicht unersetzbar ist. Er ist halt Teil des Starters und wird oft ersetzt.





Serial 5#3N20N

Mein absoluter Liebling unter den Eden-Minis und in Verbindung mit der Taktikkarte "Wächter" und zwei voranlaufenden Leibwächtern ist er die Imba-Einheit des Spiels. Da er selbst jedes Gelände beseitigen und zu Schrott umwandeln darf, findet er immer in seine Rolle rein. In den ersten zwei Runden erhöhe ich jeweils den WID auf 5 und anschließend horte ich den Schrott um Lebenspunkte wieder aufzufüllen.